| Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA |
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Hans-Joachim Hinze
(Eintrag 524) schrieb am 28.01.2007 um 18:12 Uhr :
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Hallo an alle Funkorter, bin heute zum ersten Mal auf den Seiten gelandet. Hut ab Ihr habt wirklich tolles Material zusammengetragen. Ich habe von 1981- 84 im FlaRaketen Regiment 8 Stern Buchholz gedient. War dort Funkorter auf der Rundblickstation ASL Baujahr 1964. Viele nächtliche Reparaturstunden hat uns dieses alte "Ross" beschert. Viele Grüße an alle Ehemaligen, mein damaliger KC war Hauptmann Herrmann. |
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Torsten Werner
(Eintrag 523) schrieb am 20.01.2007 um 21:50 Uhr :
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Hallo Auswerter! Ich war von 1989 bis 1990 (danach Bundeswehr bis 1995) als Uffz./Ufw. in der Auswerterkompanie des GS-33 tätig. Ich habe noch im DHS als Zugführer gedient und die Auflösung der Dienststelle Cölpin erlebt. Der Kompaniechef war damals Major Wenzel. Schön das es noch ein paar Infos gibt. Gruß Torsten Werner Ufw. |
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peter thiersch
(Eintrag 522) schrieb am 17.01.2007 um 14:41 Uhr :
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servus funkorter .. bin heut durch einen zufall hierher gelangt .. und da kamen gleich ein paar erinnerungen auf .. an die army-zeit auf dem radar-hügel in müncheberg .. noch jemand hier von der p35 / p37 oder den anderen 'hütten' ? höhenfinder ? rückblickend war immer alles gar nicht so schlimm .. gell .. eine zeit voller jugendlicher abenteuer .. obwohls ein zwangsdienst war .. wir leben noch ! salve PeT - gefreiter peter thiersch - EK 80/II renderring.de |
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Jürgen Bauer
(Eintrag 521) schrieb am 16.01.2007 um 22:57 Uhr :
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Ich grüße alle ehemaligen Kameraden der FuTK 314 in der ich von 1987-1988 diente. Besondere Grüße gehen an den ehemaligen Nachrichten-Offizier Jens Gruhle. Die Umstände unseres Kennenlernens hätten zwar besser sein können, aber wir waren trotz allem eine dufte Truppe. Jürgen |
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Ulf Braun
(Eintrag 520) schrieb am 15.01.2007 um 00:56 Uhr :
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Ich finde es sehr gut, daß es solch eine plattform gibt. ich habe recherchiert, weil ich einen kumpel von der Uffz. Schule Bad Düben gesucht habe, dabei bin ich auf eure seite gestoßen. habe leider nicht so sehr viel schöne errinnerungen an die zeit aber ist halt damals bischen blöd gelaufen. ich war von oktober 1982 bis märz 1983 auf der Uffz. - Schule. Habe die Schützenschnur erreicht und bin am militärsportabzeichen vorbeigeschlittert, weil ich kein uniformschwimmen gemacht habe. schwimmen kann ich heute noch nicht. dann bin ich in die truppe gekommen FutB 61. Dort sollte ich die DHS Prüfung erreichen. Diese habe ich durch die verschiedensten Hintergründe leider geschmissen. Dann wurde ich in den Stab des FuTB abbeordert. Unter der Führung von Fähnrich Zille war ich dann für die chemische Ausrüstung und das Chemielager
Kommentar :
Oi - da ist doch hoffentlich nicht die Tastatur explodiert, |
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Ralf Schulze
(Eintrag 519) schrieb am 10.01.2007 um 11:46 Uhr :
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Einen schönen Gruß und natürlich die allerbesten Wünsche fürs neue Jahr 2007 wünsche ich allen Mitstreitern der ehemaligen FuTK 411 in Holzdorf/Schönewalde. Bedanke mich für die netten Grüße zu Weihnachten und freue mich natürlich über jeden neuen Kontakt zu unseren "Ehemaligen", besonders die Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere des Nachrichtenzuges der FuTK 411 unter unserem Zugführer Hptm. Jung.Ralf Schulze |
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Maik Kattner-Lorenz
(Eintrag 518) schrieb am 10.01.2007 um 08:55 Uhr :
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Die FuTK-511, als sie noch auf der Höhe 261 "Pulverturm" in Sömmerda / Kranichborn stand, war am Dienstag, dem 28. Januar 1964, im diensthabendem System. Sie erhielten damals Gefechtsalarm, um drei Amerikaner mit einer Rockwell CT-39 Sabreliner von der USAF 7101st Air Base Wings aus Wiesbaden zu verfolgen. Sie leiteten auch zum Abfangen die sowjetischen Jäger vom Typ MiG-19 "Farmer" an ihr Ziel. Der Aufklärungsflug endete am Bonifaciushügel in der Nähe von Vogelsberg, ca. 20 km vor Weimar. Die sowjetischen Piloten versuchten damals mit allen möglichen Mitteln, auf sich aufmerksam zu machen und die Kameraden mit der anderen Feldpostnummer zu Landung in Nohra zu "überzeugen". Es folgte von den Amerikaner nur Ignoranz, auch bei den Warnschüssen. Also erfolgte das Unvermeidliche, die Maschine in der Größe eines heutigen Businessjets wurde am besagtem Hügel abgeschossen. Alle drei Piloten überlebten den Crash nicht, auf Druck der Amerikaner erfolgte die Überführung der großen Wrackteile und der Gefallenen nach Tempelhof. Der Kommandant Oberstleutnant Gerald K. Hannaford liegt heute im "steinernen Garten" von Arlington, Abschnitt 4 / Stelle 2902-8. Bitte so bei der Geschichte der FuTK-511 ergänzen. Übrigens ich war damals in Sprötau 2 Jahre stationiert, bei der 7. Kompanie des Trsp. Btl. 702. Maik Kattner-Lorenz, militärhistorischer Heimatforscher aus Erfurt
Kommentar :
Danke für die Information. Bis auf die Tatsache, daß eine solche Heranleitung sowjetischer Abfangjäger mit anschließendem Abschuß des Zieles nicht von NVA-Leitstellen durchgeführt wurde, ist es schlüssig. |
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Bernd Mattusch
(Eintrag 517) schrieb am 28.12.2006 um 17:51 Uhr :
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Habe am 22.12.2006 gemeinsam mit meinen alten Herrschaften meiner ehemaligen Wirkungsstätte auf dem Pleß (75-78 Funkortergruppenführer auf der sog. 06A (PRW-11)) einen Besuch abgestattet. Es war als wäre die Zeit stehengeblieben. Viele gute Erinnerungen habe ich nicht . Als ich, ein junger Uffz., im Oktober 75 auf den Pleß kutschiert "wurde", schien der Wald als einziger Gesprächspartner zu bleiben. Auf der Station tat ein Gefreiter Dienst (Name leider unbekannt). Der verheiratete Familienvater aus Scheibe-Alsbach war wegen Personalmangel fast ein Jahr nicht im Urlaub !!! Habe viel von ihm gelernt und er seinen Urlaub genossen. Ein anderer armer Teufel (aus Meiningen) hat es in seinen 1 1/2 Jahren auf fast 70 Wachen (neben dem so verhassten DHS) gebracht. Habe persönlich versucht, den Soldaten soweit möglich zu helfen. Da hieß es am Freitag Uffz. runter in die Kompanie und Soldat auf den Berg. Dort hatte der Ruhe vor dem Spieß und seinen Reinigungsattacken. Nicht unerwähnt will ich den berühmten Befehl 30 - Alkoholgenuss - lassen. Auf dem Pleß war er ständiger Begleiter. Man fand ihn meist in Kabelkanälen oder Senftöpfen; am sichersten jedoch beim Küchenbullen. Der war immer lieferfähig. Sehr sauer aufgestoßen sind mir einige Offiziersnamen der FuTK-513. Da war der stets unberechenbare Major Fläschenträger (stets auf der Jagd nach Wildschweinen und seinen alkohlsuchenden Truppen ), der gar so freundliche Hauptmann Keilmann - sehr beliebt bei jedermann oder der etwas schusselige Hauptmann Bachrodt - den man auch mal mit links grüßen konnte; hat der gar nicht gemerkt. Gut in Erinnerung sind mir solche Namen wie Feldwebel Fuß aus Rosa oder Krech aus Basa; nicht zu vergessen Leutnant Kallert. Dies waren Personen, denen man menschliche Züge nachsagen konnte. Hier endet mein kleiner Bericht. Ich würde mich freuen, wenn Bekannte auf diesen antworten. Einen guten Rutsch und bis bald Bernd Mattusch |
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Fritz Heinz
(Eintrag 516) schrieb am 28.12.2006 um 09:52 Uhr :
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Ich freue mich, dass es eine solche Plattform für ehemalige Kameraden gibt. Wir hatten im April 2005 ein Treffen in der FuTK Altensalzwedel. Organisator war Jens Deichsel, ehemaliger Uffz. auf dem PRW von Hptm.Jentsch. Es war ganz toll und viele Ehemalige waren anwesend. So auch ein ehemaliger Kompaniechef Major Pawlowski und Spieß Uwe Troschka. Danke nochmals dem Organisator. Die FuTK ist nicht "geschliffen" worden, sondern einem guten Zweck zugeführt worden. Sie dent als Aussteigerheim. Auf dem ehemaligen Appellplatz steht ein Glockenturm und täglich um 18.00 Uhr läutet ein Bruder zum Gebet. Für die Funktechnischen der 3.LVD organisiert jedes Jahr der ehemalige Chef FuTT, Werner Weichel, ein Treffen in Neubrandenburg. So auch im Oktober dieses Jahres. Auch dafür Danke ! Ich grüße alle bekannten und unbekannten ehemaligen Kameraden Euer Fritz Heinz |
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Fritz Heinz
(Eintrag 515) schrieb am 28.12.2006 um 09:41 Uhr :
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Allen ehemaligen Kameraden ein gesundes Neues Jahr 2007. Gruß Fritz Heinz |
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