Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1411 Eintraege.

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 koehlerliesel (Eintrag 1411) schrieb am 04.04.2020 um 20:22 Uhr : | Details
 
Hallo
Schön wer hat der hat Schutzkleidung. Ich habe auch schon bei meinem ehemaligen Stationsleiter Rainer Skupin nachgefragt, ob noch was vorrätig ist. Habe aber noch keine Antwort von ihm. Aber schön, dass man noch einen Spaß machen darf, ehe alles verboten wird.
Ich wünsche mir, dass etwas mehr Leben auf unsere Seite einzieht. Gestern waren zum Beispiel über 60 Gäste auf der Seite und bestimmt auch Mitglieder, die sich nicht angemeldet haben. Man könnte sich ja dann mal schreiben unter uns, wenn man wüsste, wer da ist.
Also haltet alle die Ohren steif und bleibt schön gesund!!!!
Es grüßt Euch alle Euer Köhlerliesel aus Lauscha!
Einen besonderen Frühlingsgruß an alle ehemaligen Athenstedter und Steinheider.
 
 Karl der Große (Eintrag 1410) schrieb am 01.04.2020 um 16:31 Uhr : | Details
 
Hallo Reservisten !!!
Habe noch eine alte Schutzmaske mit Schlauch und Filter! Die Maske und der Übungsfilter liegen bei mir im Keller. Die richtigen Filter wurden ja nicht herausgegeben. Musste diese in der Ausbildung mehrmals im Grundwehrdienst 1967 im Stützpunkt Hinsdorf aufsetzen ! Gleichzeitig den SBU ca.2km anziehen und mit Teil 1 marschieren.
Also bleibt stark und wer das erlebt hat übersteht auch diese Krise.
 
 koehlerliesel (Eintrag 1409) schrieb am 27.03.2020 um 20:54 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden,
hier ein nicht verseuchtes Lebenszeichen vom Koehlerliesel aus Lauscha. Ich hoffe es geht Euch allen gut? Ich habe in den letzten Tagen am abendlichem Himmel mehrere Satelliten wie an einer Perlenkette beobachtet. Immer im gleichen Abstand von 19:30 bis ca 19.45. Nach meiner Zählung sind es ungefähr 20 bis 25 Stück. Den ersten Tag war die Flugbewegung von West nach Ost und heute von Südwesten noch Nordosten. Ich hatte das schon mal an meinem Arbeitsplatz angesprochen und mir wurde gesagt, daß es sich um einen privaten Telekomunikationsanbieter handle. Aber vielleicht kann mir der Weltraumprofi Rainer Blum oder ein anderer Kamerad weiter helfen, um die Frage zu beantworten. Ich würde mich freuen.
Bis dahin viele Grüße von Eurem Koehlerliesel aus Lauscha. Bleibt alle schön gesund mit Euren Familien.
Besondere Grüße an meine Athenstedter Kameraden und die Steinheider.
 
 Jürgen Krause (Eintrag 1408) schrieb am 19.03.2020 um 22:31 Uhr : | Details
 
Hallo, ja, die Kondensstreifen fehlen am sonnigen Himmel. Zeit zum Füße hochlegen haben wir zur Zeit überreichlich. Heute konnte ich in Oberfranken, 40 km Luftlinie von Steinheid, mal einen Überflug von zwei BW-Hubschraubern von N nach S melden. Waren vielleicht zum Klopapiereinkauf unterwegs. Ich glaube, ein großer Teil der Gästebuch-Besucher gehört zu den Risikogruppen. Bleibt alle gesund. Jürgen
 
 koehlerliesel (Eintrag 1407) schrieb am 16.03.2020 um 18:40 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden
Ich habe mir so in den letzten Tagen mal den Himmel angesehen und musste feststellen, dass kaum noch Flugbewegungen zu sehen sind. Auch in den Spitzenzeiten zwischen 17:00 und 19:00 Uhr ist kaum was los am Himmel über der FuTK-512 Steinheid. So eine Luftlage hätten wir früher gebraucht. Da hätten wir die Beine hochlegen können in der Rundblickstation. Ja der Virus hat alles im Griff.
So nun viele Grüße aus Lauscha an alle und natürlich viele Grüße an meine Athenstedter und Steinheider.
 
 Roland Witter (Eintrag 1406) schrieb am 01.03.2020 um 19:11 Uhr : | Details
 
Auch ich möchte allen ehemaligen Mitstreitern der FuTK-272 / später 512 die besten Kampfesgrüße zum heutigen Tag der NVA übermitteln.
R. Witter Stfw. d. Res. Truppführer R118-BM-3
 
 Manfred Jauch (Eintrag 1405) schrieb am 01.03.2020 um 10:37 Uhr : | Details
 
Allen Ehemaligen der FuTK-267/413 Standort Dahme/Mark ihren Familienangehörigen sende ich die allerbesten Kampfesgrüße zum ehemaligen Tag der NVA. Auch im stillen Gedenken derer, die mittlerweile nicht mehr unter uns weilen.
Manfred Jauch Stfw. d.R
 
 a. grunwald (Eintrag 1404) schrieb am 01.03.2020 um 07:57 Uhr : | Details
 
den worten der köhler liesel ist nichts hinzu zufügen . als besonders den ehemaligen kämpfern der futk-314 naustadt/scharfenberg. gesundheit und alles gute.
 
 koehlerliesel (Eintrag 1403) schrieb am 29.02.2020 um 19:35 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden der FuTT und der NVA
Zum morgigen ehemaligen Tag der NVA wünsche ich Euch allen einen schönen Tag und einige Erinnerungen ob positiv oder negativ an diese Zeit.
Einen besonderen Kampfesgruß an alle ehemaligen der FuTK-613 aus Athenstedt und der FuTK-512 aus Steinheid.
Es grüßt Euch Köehlerliesel aus Lauscha in Thüringen.
 
 Jürgen Krause (Eintrag 1402) schrieb am 15.02.2020 um 13:20 Uhr : | Details
 
Hallo Veteranen, beim Kramen in Erinnerungen, machte es heute bei 1965 "Klick". Unter der Überschrift "Ölkrise" fand ich Folgendes: Die NVA war für ihre ständige Gefechtsbereitschaft selbst verantwortlich und unterhielt im thüringischen Altenburg eine Kfz-Werkstatt, die sich auf die Instandsetzung der robusten russischen SIS-LKW spezialisiert hatte. Eines unserer Fahrzeuge, welche Technik sich in seinem Koffer verbarg, weiß ich nicht mehr, hatte die erforderlichen Arbeiten absolviert und stand zur Abholung bereit. Von Striesow nach Altenburg sind es etwa 240 km, der überwiegende Teil der Strecke lässt sich auf der Autobahn bewältigen. Das Thema „Stau“ war 1965 noch keins. In aller Herrgottsfrühe fuhren unser Kfz-Gruppenführer (Ufw.D),ein Kraftfahrer(Gefr. H.) und ich mit einem LO 2500 los. Mein Navi gibt mir heute für die Strecke 2 Stunden und 30 Minuten. Außer keinem Stau gab es 1965 auch noch kein Navi, wir waren gegen Mittag in der Skatstadt, gingen irgendwo irgendwas essen und meldeten uns danach in der Dienststelle. Die Übernahme war schnell abgeschlossen und der Minikonvoi konnte sich in Richtung Spreewald auf den Weg machen. Angewiesen war für den generalüberholten Motor eine stark verminderte Höchstgeschwindigkeit. D. fuhr mit dem LO vor uns her, H. begeisterte sich am SIS-Motorengeräusch und ich genoss neben ihm auf der breiten Lederbank die Fahrt in den Nachmittag. Von Zeit zu Zeit sahen wir den LO auf den damals noch bescheidenen kleinen Rastplätzen auf uns warten, alles war gut. So lange, bis mein Fahrer erschreckt auf die Öldruckanzeige wies. Das analoge Anzeigeinstrument „масло“ war auf Null gefallen. Wir hielten am Rand der Autobahn, zogen den Ölmessstab. Das Niveau war vorschriftsmäßig. Wir öffneten einen Ventildeckel und sahen, wie dort bei laufendem Motor das Öl spritzte. Also eigentlich alles in Ordnung – bis auf die verdammte Anzeige. Irgendwann war D. von der Autobahn abgefahren, hatte gewendet, uns gesucht und später gefunden. Gemeinsam beschlossen wir, mit noch niedrigerer Drehzahl weiterzufahren, aber vorsichtshalber an der nächsten Tankstelle Öl zu besorgen. Nun lebten wir in einer Zeit, in der legiertes Motoröl, genannt HD-Öl , in der DDR gerade so bekannt geworden war. Bei der NVA, also auch bei unserem SIS, war es im Einsatz. Bei der jetzt begonnenen Suche merkten wir aber ganz schnell, dass wir damit noch eine Ausnahme darstellten. Eine Mischbarkeit mit herkömmlichem Mineralöl galt als ausgeschlossen. Der erste Anlaufpunkt, die Autobahntankstelle Freienhufen, musste passen. Aber es gab Tipps, wo wir „Glück“ haben könnten. Im Braunkohlebezirk um Senftenberg sollte es Tankstellen geben, die die gesuchte Spezialität im Angebot hätten. Mittlerweile war es dunkel geworden, die Fahrt machte immer weniger Spaß. Uns plagte der Hunger, die Ungewissheit und das Unbehagen, das Fahrzeug zu schädigen, drückten auf die Stimmung. Um es kurz zu machen: Wir bekamen auf unserer Suche weder das begehrte Öl, noch was zu essen und kamen am späten Abend hungrig und todmüde aber mit einem (bis auf das defekte Anzeigeinstrument) unbeschädigten SIS in Striesow an. Übrigens, ein originales „масло“ –Anzeigeinstrument wurde kürzlich bei e-bay für 29,95 Euro angeboten.
 
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