Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1473 Eintraege.

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 Ingolf Lasse (Eintrag 1473) schrieb am 13.10.2021 um 11:18 Uhr : | Details
 
Ich bin bei der Suche im Internet zufällig auf diese Seite gelangt. Es ist erstaunlich, woran man sich plötzlich wieder erinnern kann. Ich war von Herbst 1972 - Herbst 1975 als EMK-Gruppenführer in der FuTK-268 in Kranichborn bzw. die letzten Wochen in der FuTK-511 in Sprötau auf der P-35. KC war die meiste Zeit Hptm. / Major Buresch, mein Vorgesetzter auf der Station Ltn. / Oltn. Gonschoreck. Als Fahrer eines brandneuen Tatra 813 war ich viel unterwegs, auch für andere FuTK des FuTB-1. Grund war, dass die P-35 nur mit den neuen Tatras verlegt werden durften und davon nur wenige vorhanden waren. Schön war es nicht, mit 35-40 Sachen über die Autobahn bis an die Ostsee oder mehrfach zur Wartung nach Eisenhüttenstadt zu fahren. Dafür war das Leben auf Tour deutlich entspannter als auf dem "Pulverturm". Nach Sprötau sind wir einige Wochen vor der Entlassung im Herbst 1975 gezogen. Es war sehr ungewohnt, ständig irgendwelche Vorgesetzte grüßen zu müssen bzw. wie Maulwürfe unter der Erde zu arbeiten. Außer den Radaranlagen und den ein Stück entfernten Wohnblocks waren von Oben nur noch die Straßen zu sehen, die ganze Technik selbst befand sich ja in Bunkern. Ganz ehrlich, wir EK's haben die zugigen Baracken vom "Pulverturm" vermisst.

Grüße an alle Ehemaligen der FuTT
 
 Harald Pinkwart (Eintrag 1472) schrieb am 30.08.2021 um 17:28 Uhr : | Details
 
Vor 45 Jahren kam ich von der TUS Prora in das FuTB-41 nach Cottbus. Dort übernahm ich vom Stfw. Voigt den Dienstposten als Techniker chemischer Dienst, den ich bis 1983 ausübte und an Fw. Krause (Spitzname "Katzen-Krause" übergab. Bis zu meiner Entlassung II/85 war ich noch beim WTD im FuTB-41 tätig. Mittlerweile bin ich Rentner und habe die Möglichkeit meine Freizeit einzuteilen, wie ich ich möchte. Da kam es mir mal in den Sinn, meine ehemaligen Dienstorte zu besuchen. Die Gebäude des Stabes und der Nachrichtenkompanie in Cottbus werden noch genutzt und sind in einem guten Zustand. Auf dem ehemaligen Kasernengelände befindet sich ein MC Donald. Das Wachgebäude wird auch noch genutzt. Die ehemalige FuTAK, sowie die anderen Gebäude, wie FuMW, Tankstelle, Küche, BA-Kammer usw. sind eingezäunt und warten....Die Gaststätte "Zur Meise" existiert auch noch. Die FuTK-412 Hinsdorf, die FuTK-413 Dahme (später Ausbildungsobjekt) sowie die FuTK-414 (später die 413) wurden dem Erdboden gleich gemacht. Überrascht war ich von Striesow, dem ehemaligen Standort der FuTK-411. Aus den Gebäuden der FuTK entstand eine Kindertagesstätte. Der ehemalige GS1/41 wurde zu Wohnungen ausgebaut. Im ehemaligen Heizhaus (oder waren es Kfz.-Garagen?) ist eine kleine Gaststätte entstanden. Am Tor, wo die ehemalige Entgiftungsanlage EA-2, ein unförmiger Eisenklotz stand ist die Wendeschleife für Busse des ÖPNV mit Haltestelle. Bei Aufräumarbeiten wurden noch Wachdokumente, Bilder und Zeitzeugenberichte gefunden, die unter einer Glasplatte an der Wand des ehemaligen Gefechtsstandes dem Besucher zeigen, was das früher mal für ein Objekt war.
 
 Nielsen, Uwe (Eintrag 1471) schrieb am 22.08.2021 um 18:05 Uhr : | Details
 
"Das Auge des Habichts" hat Erinnerungen wachgerufen: 1960 -1964 Rennbahn, Athenstedt, Neustadt und Gleina waren die Orte ohne Bunker und Unterstände, auf freiem Feld hatte die Vierling den höchsten Punkt eingenommen. In den Jahren habe ich nur ein Mal an der Station P-10 dem Regimentskommandeur Meldung erstattet. Dem KP-Chef wurde keine Meldung erstattet, der wußte doch, was gemacht wurde. Startete in Gleina ein MiG-Paar mit Nachbrenner, dann wurde die Station eingeschaltet um nicht's zu verpassen und wir waren einige Male die Ersten mit Meldung im Netz. In Neustadt habe ich mit einem Major der Freunde ca. 4 Flaschen Wodka (in einer Woche) in der P-10 getrunken und konnte dann behaupten, die Technik zu kennen, nicht wie im Buch zu beherrschen. Ergebnis Quali II als Funkorter und Gruppenführer auf dieser Technik.
Es war eigentlich eine schöne, für mich auch unpolitische Zeit. Die ersten Wehrpflichtigen waren angenehme Mitstreiter, siehe Entlassungsfotos.
Mit freundlichen Grüßen
Dino U. Nielsen
 
 Harald Orsin (Eintrag 1470) schrieb am 06.08.2021 um 20:59 Uhr : | Details
 
Ich als ehemaliger Techniker P-14 in Wusterwitz FuTK-612 grüße alle Ehemaligen der FuTT.
 
 Dr. Wolfram Pflicke (Eintrag 1469) schrieb am 01.08.2021 um 18:42 Uhr : | Details
 
Hallo,
bin heute bei einer Google-Suche zufällig auf Eure Seite gestoßen und in selbiger etwas gesurft. Als ehemaliger Angehöriger der FuTT finde ich diese Plattform sehr interessant. Nach der Absolvierung der Uffz-Schule LSK/LV in Brück und Bad Düben habe ich von November 1974 bis Oktober 1976 in der FuTK-413 in Dahme/Mark des FuTB-31 in Cottbus als Uffz. / Ufw. und KW-Funktruppführer im Nachrichtenzug gedient. Auch wenn es schon über 35 Jahre her ist, erinnere ich mich - auch mit Hilfe Eurer Plattform - noch ziemlich sicher an den KC: Mj. Müller, PA: Oltn. Bruse, den TA: Hptm. Hübner, Hptm. Koss, Oltn. Weisenborn (wenn ich mich recht erinnere nach und vor Mj. Müller für kurze Zeit KC), Oltn. Blank, Oltn. Schwendner, Oltn. Rieger, Ltn. Piotrowski, StFä. Schirmer (Spieß), Sfw. Bratschke (Dienstgrade von 1976)
Bei der Durchsicht des Gästebuches und der Mailing-List, habe ich leider nur 3 bekannte Namen gefunden.
Soweit für heute. Werde mich ab und an mal in die FuTT Seite einloggen und sehen, ob es was Neues gibt.
Alles Gute an alle bekannten und unbekannten FuTT-Kameraden.
Wolframn Pflicke (Ltn. d.R.) aus Hagenbüchach bei Nürnberg
 
 koehlerliesel (Eintrag 1468) schrieb am 31.07.2021 um 20:27 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden
Ein Lebenszeichen von mir aus Lauscha. Ich habe mir das angekündigte Buch mit der Leseprobe hier auf der Seite gekauft. "Die Augen des Habichts" - so der Titel. Ich habe es mir reingezogen und muss sagen, das Buch ist sein Geld wert. Es ist eine schöne Romanerzählung, die auch bei mir so manche Erinnerung geweckt hat. Ich habe ja von 1976- 1978 in der FuTK-613 in Athenstedt gedient, als Funkorder auf der P-12 und als Reservist auf der P-18 in der FuTK-512 Steinheid. Die Vorbereitung auf das DHS wurde 1977 im Januar oder Februar durchgeführt, noch keine 24 Stunden, ich denke es ist bis 22:00 Uhr gegangen und erst etwas später im Mai wurde es ernst mit dem DHS. Ja mit den erkennen der Zielzeichen - das war auch so eine Sache. Auf der P-12 hatte man mehrere Möglichkeiten, hoch und schnell fliegende Ziele deutlicher darzustellen auf dem Sichtgerät. Man konnte die Antenne schwenken und die Drehbewegung der Antenne verlangsamen, so haben wir auch die U-2 auf den Schirm bekommen. Den Auf- und Abbau der Station P-12 habe ich bestimmt 5-6 mal durchgeführt mit 3 mal Verlegung ins Feld und 2 mal in die Werkstatt nach Frankfurt an der Oder und einmal nach Müncheberg. Dabei haben wir auch in Wusterwitz halt gemacht zur Übernachtung 1977. Da gab es schon den Bunker mit der 08 und der P-14 Antenne. Den See und das Stahlwerk habe ich dann auch wieder vor Augen gehabt als Erinnerung und die HO Gaststätte ist mir auch ein Begriff, da wir im Gruppenausgang dort waren, mit unserem Zugführer Rainer Skupin, der damals Oberleutnant war. Ja das nur mal so am Rande, ich kann das Buch nur empfehlen. Ich möchte Danke sagen an den Schriftsteller und an die - denke ich - vielen Mithelfern, daß dieses Werk entstanden ist.
So nun seit alle gegrüßt von mir und besondere Grüße an meine Athenstedter und Steinheider.
 
 Volker Moritz (Eintrag 1467) schrieb am 17.07.2021 um 09:43 Uhr : | Details
 
Mechaniker/GDN Gefechtsstand Uhlenkrug/Stallberg 1982/1983, Nachrichtenkompanie, FRR-23, Kdr. Oberst Artuschewski.
Grüße EUCH
 
 Niels Kästner (Eintrag 1466) schrieb am 02.07.2021 um 11:45 Uhr : | Details
 
Nach Grundausbildung in Bad Düben von Herbst 81 bis Mai 84 im GS 33 ...
Viel Scheisse erlebt: viel Anekdotisches erlebt.
Herzlicher Gruß
 
 Jurgen Krause (Eintrag 1465) schrieb am 27.06.2021 um 11:01 Uhr : | Details
 
Es ist Samstag, der 27.Juni 1964: Unsere Kompanie ist von der Unteroffiziersschule Pinnow zu einem Arbeitseinsatz in das im Aufbau befindliche Erdölverarbeitungswerk Schwedt an der Oder kommandiert worden. Nach der Rückkehr am Abend überreicht mir der UvD ein Telegramm: „Unser Uli ist zur Welt gekommen“. Und „Nein“, ich hatte mein Smartphone in Schwedt nicht dabei, „Telegramm“ schrieb man damals wirklich mit zwei „m“ und das war der Twitter auf Papier. Und es war auch noch nicht üblich, dass der Vater bei der Geburt zugegen war. Ich bekomme den für diesen Fall vorgesehenen dreitägigen Sonderurlaub und fahre am Montag nach Hause.
 
 Steffen Kunze (Eintrag 1464) schrieb am 12.06.2021 um 22:10 Uhr : | Details
 
Ich war in der FuTK-514 von 1989 bis 1990 auf der 068 bei Hauptmann Wagner und habe den Tatra 148 gefahren ! Es war eine schöne Zeit !!
 
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