Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1434 Eintraege.

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 koehlerliesel (Eintrag 1434) schrieb am 27.06.2020 um 20:08 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden
Ich glaube ich habe meine Frau infiziert. Aber nicht mit dem doofen Virus. Sie freut sich schon, wenn ein Motorengeräusch zu hören ist oder ein Silberpfeil am Himmel vorbei zieht. Dann sagt sie immer, daß das Leben wieder in Schwung kommt. Also bei Koehlerliesel ist alles i.O. Ich hoffe es geht Euch allen gut und wünsche allen einen schönen Urlaub auch im Ausland mit dem Flugzeug. Ich werde mal demnächst in Cottbus im Museum vorbei schauen.
Es grüßt Euch Koehlerliesel aus Lauscha vom Dach des Thüringer Waldes.
Einen besonderen Gruß an meine Athenstedter und die Steinheider 512
 
 O a.D. Dr. Reinhard Leser (Eintrag 1433) schrieb am 13.06.2020 um 14:44 Uhr : | Details
 
Zur Info.: Vom Chef FuTT ist ein Buch zum Thema Überführung der Waffengattung in die Buwe herausgebracht worden. Sehr lesenswert!
Gruß aus DD
R.L.
 
Apel Kathrin (Eintrag 1432) schrieb am 10.06.2020 um 20:05 Uhr : | Details
 
Hallo an die Kameraden der FuTT,
ich bin die Ehefrau von Hptm. Thomas Apel. Finde die Seiten sehr interessant hier. Sehr gut gemacht. Habe auch schon einige bekannte Namen entdeckt. Leider ist Thomas bereits im April 2017 an Hautkrebs verstorben, mit 55 Jahren. Grüße Kathrin
 
 koehlerliesel (Eintrag 1431) schrieb am 30.05.2020 um 19:51 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden
Ich wünsche allen noch ein schönes Pfingsten. Mein heutiger Ausflug brachte mich zum Point Alpha bei Geisa in der Rhön. Die Ausstellungen in den Gebäuden, im Haus auf der Grenze und auf der amerikanischen Seite sind sehr informativ. Dort kann man die Zeitgeschichte noch mal verfolgen. Man sollte aber auch viel Zeit mitbringen, da es viel zu lesen und zu sehen gibt. 6 Euro Eintritt habe ich nicht als zu viel empfunden. Das Wetter hat auch mitgespielt, da man dort ja auch eine schöne Aussicht hat. Zwei altbekannte Hubschrauber habe ich auch gesehen, die Aluette und die Bell UH 1D. Mit denen wurde ja die Grenze abgeflogen. Also wie gesagt, das Gelände ist eine Reise wert.
Nun seid alle gegrüßt von Koehlerliesel aus Lauscha von der FuTK-613 in Athenstedt.
 
 Jan Mendel (Eintrag 1430) schrieb am 24.05.2020 um 23:29 Uhr : | Details
 
Ich habe von 1984-1986 in Rövershagen auf dem Gefechtsstand als Richtfunker gedient.lange ist es her habe auf den Fotos im Netz vieles erkannt. Gruß Jan Mendel
Ein Ufo zum Kaffee kochen hatte ich auch
 
 Bär Randolf (Eintrag 1429) schrieb am 22.05.2020 um 06:27 Uhr : | Details
 
Ich habe von 1985 bis 1988 in Pragsdorf (GS) gedient. Lange her - aber eine unvergessene Zeit!
 
 koehlerliesel (Eintrag 1428) schrieb am 21.05.2020 um 20:56 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden,
ich habe gestern versucht, Euch einen schönen Vatertag zu wünschen. Aber leider hat mich das Internet immer wieder rausgeschmissen. Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Tag mit Familie und Freunden soweit es die Regelungen zuließen. Ich habe mit meiner Frau eine fränkische / thüringische Rundfahrt durchgeführt. Wir sind auch in Ummerstadt vorbei gefahren, wo ja auch eine Ausweichstation von Steinheid war - eine 03 für die Tiefflieger im Raum Coburg. Habe dann Hildburghausen, Suhl und die Schmücke passiert. Da habe ich mit vielen eine Bratwurst gegessen und ein Blondes getrunken, ehe es nach Hause ging.
Nun bleibt alle schön gesund in der schweren Zeit.
Es grüßt Euch Koehlerliesel aus Lauscha.
 
 Erhard Peter (Eintrag 1427) schrieb am 20.05.2020 um 18:58 Uhr : | Details
 
Hallo Funkorter und Stationsleiter PRW-13
wer Interesse hat. kann sich das kleine Video über den PRW-13 am Standort Sprötau anschauen oder auch herunterladen. Das Video befindet sich auf meiner T-Online-Wolke. Meinerseits habe ich keine rechtlichen Bedenken über den Gebrauch des Videos, solange mein Name als Urheber nicht unter den Tisch fällt. Die Qualität ist kein HD K4. Gemacht habe ich das Video um 1991 mit einer 8mm Kamera. Das war die Zeit, als nach der Übernahme durch die BW am Standort Sprötau bis 1994 mit P-37 und PRW-13 Radaraufklärung betrieben wurde.
Auf einem 60-Zoll-Monitor sieht es nicht so gut aus. Man sollte es im kleinen Format betrachten
Wichtig ist mir, dass im Video gezeigt wird, wie und unter welchen Bedingungen das Personal der Besatzung PRW-13 gearbeitet hat. Das Live-Bild auf dem HSG (Höhensichtgerät) ist das gleiche wie zur Zeit, als noch das FuTB-51 existierte. Das Kontrollfestziel „Hoher Meißner“ bei 276 Grad 98 Km sollte jedem, der am Standort Sprötau an der Kurbel gesessen hat, bekannt sein.
Erhard Peter, ehemaliger Stationsleiter PRW-13

Hier klicken zum Video "PRW-13"

Kommentar : Wir haben uns erlaubt, die Video-Datei auch direkt über die Webseite bei den Fotos zum PRW-13 aufrufbar zu machen und zum Herunterladen dort hinterlegt.
Danke an E. Peter !

michael

 
 Frank Erdniß (Eintrag 1426) schrieb am 20.05.2020 um 12:23 Uhr : | Details
 
Ist schon lange her als ich in Marxwalde im Gefechtsstand im DHS als Gefechtsstandsmechaniker meinen Dienst versah, 1977-79. Den ersten Teil waren wir noch in einer alten Wehrmachtsbaracke hinter dem Gefechtsstandsgebäude untergebracht. Wie üblich: kleiner Ofen auf der Stube, kaltes Wasser zum Waschen. War aber nicht wichtig, da das DHS uns voll im Griff hatte. Es gab nur zwei Mechaniker, also jeden zweiten Tag zum 24-Stundendienst. War der Andere nicht da, durcharbeiten.
Im Nachhinein bin ich immer wieder erstaunt wie man das damals so geleistet hat, die Verantwortung für einige Millionenbeträge, Nachrichten, Haustechnik und dann noch der Beitrag zur Flugsicherheit durch die Funktion der Technik. Vieles wurde improvisiert, selbst entwickelt und zusammengelötet. Am eindrucksvollsten waren die Einsätze auf dem Flugplatzgelände, wenn ich z.B. die OB-Verbindungen zu den Sheltern prüfen mußte. Oder eine Standleitung bis zum Empfangspunkt eines hohen Generals - zum Teil bis hinter dem Ural - herstellte. Natürlich mit russischer Betriebssprache.
Hätte mal nie gedacht, dass ich darauf stolz sein würde. Doch heute bin ich es.
Nach dem Umzug der Kompanie nach Müncheberg kam noch die Wartung und Reparatur von Nachrichtentechnik in der 611 dazu. Leider habe ich mich dort zu oft auf den Stationen - meist in Wartung - aufgehalten. 1992 ging es bei mir mit Blasenkrebs los. Viele OPs und zwei Chemos folgten. Die Blase ist mittlerweile weg, habe 100% Schwerbehinderung und mein Antrag auf Anerkennung wurde von einen westdeutschen Richter am Sozialgericht abgeschmettert.
Wurmt mich aber nicht - für Geld bekomme ich meine Gesundheit nicht zurück.
Die Erinnerung an ehrliche Kameradschaft und eine ereignisreiche Zeit bleibt. Sollte sich jemand an mich erinnern, meldet Euch einfach mal.
Ich möchte hier an Manfred Schröder (Manne) erinnern. Er verstarb leider letztes Jahr in Erfurt. War ein guter Freund und hervorragender Nachrichtentechniker. Diente mit mir in Marxwalde als Chef Nachrichten.
Habt eine schöne Zeit und nutzt in diesen Zeiten Euren Verstand.
Frank
 
 Karl der Große (Eintrag 1425) schrieb am 18.05.2020 um 20:16 Uhr : | Details
 
Hallo Reservisten !
In ca. 72 Stunden wird Himmelfahrt (nur für Gläubige) gefeiert. Aber die Atheisten wie ich feiern in feucht fröhlicher Runde. Darum als Hinweis an alle !! Sonderangebot für Bier beim Discounter nutzen ! Die Schweinenackensteaks mit Marinade/Bier einlegen. Genügend Kohle bereitstellen und nach dem vierten Halben nicht mehr an Corona denken !!!!
Einen schönen Herrentag 2020 mit und ohne Schutzmaske
 
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