Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1393 Eintraege.

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 Jürgen Krause (Eintrag 1393) schrieb am 15.12.2019 um 11:34 Uhr : | Details
 
Hallo, eine kurze Beobachtung in der Gegenwart brachte Erinnerungen an die Vergangenheit ins Hirn. Vor und hinter einer langgezogenen Bahnbaustelle sah ich dick vermummte Gestalten in Warnbekleidung mit kleinen Tornistergeräten. Eine etwa 1,5 m lange Stabantenne aus Alu-Teleskopstäben ragte daraus hervor. Es waren die Sicherungsposten, die die Kollegen auf der Baustelle vor herannahenden Zügen warnten. Kam mir doch sofort unsere R-109 mit Kulikowantenne in den Sinn. Das damalige Funkgerät möchte ich zwar heute nicht mehr lange auf dem Kreuz haben, die Antenne war aber - glaube ich - der modernen Alukonstruktion überlegen. Im rauen Baustelleneinsatz kann ein kleiner Knick im Rohr das Einschieben unmöglich machen. Die Kulikowschen "Perlen" waren platzsparend und unverwüstlich.
Danke für die guten Wünsche im Gästebuch - auch von mir allen Lesern und Schreibern ein frohes und gesundes Weihnachtsfest!
 
 a, grunwald (Eintrag 1392) schrieb am 07.12.2019 um 10:15 Uhr : | Details
 
allen ehemaligen aa der futk-314 scharfenberg/naustadt ein segensreiches und besinnliches advent und weihnachtsfest,
 
 koehlerliesel (Eintrag 1391) schrieb am 29.11.2019 um 17:29 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden der FuTT und der Luftstreitkräfte
Das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu.Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit mit Euren Liebsten und ein frohes Weihnachtsfest.
Bleibt alle schön gesund und ich hoffe für die Zukunft eine rege Teilnahme auf dieser Seite. Auch vielen Dank an die Redaktion für ihre Mühe. Natürlich besondere Grüße an meine Mitstreiter aus Athenstedt und Steinheid.
Es grüßt Euch Koehlerliesel aus Lauscha
 
 Ulrich Huse (Eintrag 1390) schrieb am 20.11.2019 um 10:01 Uhr : | Details
 
Es wird immer seltener,dass man auf Kam.stoeßst,die auch in unserer WG gedient haben.Ich selbst diente von 1962-1967 als Sl einer P-10/P-15 in der FuTK-290/ Altensalzwedel. Ab 1963 Übergang in das DHS/LV,ortete ich mit einer P-10M am 14.03.1964 zwischen 14.40-15.05 MOZ eine RB-66C, ein Luftbilaufklaerer der USAF/10th, der von Sembach über den Nordteil der " Letzinger Heide", einem TÜ der GSSD/NVA, in 065-085.flog und bei Gardelegen durch MIG-19 abgeschossen wurde.(Details unter RB-66C oder FuTK-614)Da eine groeßere Doku vorgesehen ist, könnte auch mit Deiner Hilfe noch"weiße Flecken"beseitigt werden.So u.a.wo flog das Spionageflugz. über die Saatsgrenze ein,die Höhe,welche FuTK ortete den FK. etc.MfG Ulrich Huse
 
 Siegfried Zeidler (Eintrag 1389) schrieb am 21.10.2019 um 17:25 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden,
schon in der Berufsausbildung absolvierte ich einen Lehrgang an der P-10 in Schönhagen bei Berlin. Im Nov. 66 begann die Dienstzeit im FuTB-2 Cottbus. Die A-Kompanie wurde in Eisenhüttenstadt (mit übertriebenem militärischen Drill) durchgezogen.Die Ausbildung zum Funkortergruppenführer P-15 erfolgte im Objekt 3 der Offiziersschule Kamenz. Mit der Beförderung zum Uffz. kam die Versetzung zur FuTK-265 Naustadt bei Meißen (übrigens ein super Ausgangsbereich und wegen fehlender Unterbringungskapazitäten waren auch Uffz. 1967 – 1968 Außenschläfer). Auch die Personaldecke bei Offizieren war dünn und Uffz. mussten die Aufgaben des Stationsleiters z.B. P-15 AMU und P-12 übernehmen. Es war schon stressig, denn über allem schwebte das DHS.
Gruß an alle Ehemaligen der FuTT und an die Macher dieser Website
S. Zeidler
 
 Haack (Eintrag 1388) schrieb am 12.10.2019 um 15:09 Uhr : | Details
 
war als Techniker auf WP-02M in der FuTK-431 Dargelütz tätig nach meiner Versetzung im April 1990, nach Vereinigung nach Sprötau veretzt.
Technik ist nicht zu überbieten.
 
 Gefreiter R. Dankert (Eintrag 1387) schrieb am 08.10.2019 um 19:21 Uhr : | Details
 
Hallo , auch ich diente (1972-1973) unter Hauptmann Metz. Er löste (1973?)Hauptmann Pietsch als KC ab. Eine Episode: Ich war im DHS vergattert, hatte Dienst im GS (Planzeichner) und wollte, mit Erlaubnis des damaligen DH, Hauptmann Max, meine Ersatzstifte aus meinen Spint holen. Es wrs Samstag, großer Stubendurchgang mit Hauptmann Metz. Und da ging der Ärger so richtig los. Ich sollte meinen Schrank zur Inspektion öffnen, tat dieses aber nicht, denn ich war dem DH im DHS unterstellt. Er solle doch den DH im GS über sein Tun und Handeln informieren. Ich ging zum UVD Tisch, der im Flur stand, informierte Hauptmann Max über diesen Vorfall. Der beorderte Metz ans Telefon und hat den Befehl gegeben, er solle unverzüglich den Dankert in den GS schicken. Denn, solange Max DH im DHS ist, bestimme er über die vergatterten Personen. Wutschnaubend und mit roten Kopf kam er zurück in die Stube und ließ mich des Weges ziehen. Fortan wurde ich aus dem DHS und GS genommen und der Objektwache zugeteilt, denn Hauptmann Metz zeichnete sich für die Dienstplanung verantwortlich. Alle gingen dem Hauptmann Metz aus dem Weg. Mit einem Lächeln grüße ich alle Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere des FUTB 33
 
 Wolfgang Peter (Eintrag 1386) schrieb am 08.10.2019 um 18:53 Uhr : | Details
 
Hallo an alle. Ich war von 72 bis April 75 Uffz in der Nachrichtenkompanie, FuTB-33. Zuerst unter Hptm. Pietsch, ab Mai 73 unter Hptm. Metz als Kompaniechef. Zugführer des ersten Zuges war Ltn. Schiemann. Ich habe die Kommunikation der Kompanien in der Vermittlungszentrale verantwortet sowie die Fernschreibzentrale mit VS-Stelle. Es war, bis Hptm. Metz die Kommpanie übernahm, eine sehr ruhige Zeit, was das Kompanieleben anging. Die DHS-Dienste waren schon zu meiner Zeit zu sehr belastend für die Besatzungen. Bis zu 4x 24 Std. hintereinander Dienst waren keine Seltenheit. Bei Fehlern wurde das aber nicht berücksichtigt. Wenn ich das auf diesen Seiten richtig recherchiert habe, ist Ltn. Schiemann später KC einer Aussenkompanie geworden.
 
 Rosenhahn, Wilfried-Uffz. (Eintrag 1385) schrieb am 26.09.2019 um 17:50 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden!
Ich war 1961 bis 1963 auf einer Funkstation R-118 beim JG-9/FTB-9 in Peenemünde tätig. Unsere Station war aber in einem LKW SIL-157 aufgebaut. Unsere Fernbedienung stand im Gefechtsstand. Sie war über 1 Fernsprechleitung sowie zusätzlich über die Erdverbindung angeschlossen.
Grüße von W. Rosenhahn
 
 koehlerliesel (Eintrag 1384) schrieb am 20.09.2019 um 19:05 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden
Ich habe diese Woche das Luftwaffenmuseum in Berlin Gatow besucht. Es war ein scheiß Wetter in Berlin. Ich hatte mir erhofft, dass man noch etwas Funkmesstechnik von unseren Freunden zu sehen bekommt, der Tipp war von Roland Witter, aber leider war alles abgebaut, steht auf dem Abstellgleis und wird wohl vor sich hinsiechen. Im Freigelände war auch nicht alles zugänglich, da die Bundeswehr eine Übung durchgeführt hat.
Ja da war ich etwas angefressen nach so vielen Kilometern Anfahrt. Nun ja es war ein Versuch.
Aber noch etwas Schönes: Heute habe ich meinen 05 Kameraden Udo Zetzmann besucht - über 40 Jahre nach unserer Entlassung. Es war eine schöne Stunde, in der wir uns über damals unterhalten haben.
Ich soll alle Athenstedter grüßen, die 1978/1 entlassen wurden.
Viele Grüße auch von mir an alle 613er und 512er aus Steinheid
 
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