Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1308 Eintraege.

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 Jürgen Krause (Eintrag 1308) schrieb am 21.04.2018 um 13:46 Uhr : | Details
 
Am Montag fahren wir wieder einmal in den Spreewald. Wir lieben das Leinöl aus einer bestimmten Mühle. Wenn ich - fast am Ziel - die ersten Wasserarme ins Blickfeld bekomme, fällt mir jedes Mal folgende Geschichte ein, die sich in jener fernen Zeit ereignete, da es noch die DDR mit ihrer Nationalen Volksarmee, die Funktechnischen Truppen der Luftstreitkräfte und leider noch kein GPS gab: Wir Funkorter, Planzeichner, Techniker und zum Polieren der (fast) nie in Betrieb genommenen Stations-LKW’s verdammten Kraftfahrer sollten mal eine richtige armeetypische Übung absolvieren. Der dafür ausgedachte Krieg fand an einem Samstag nach dem Frühstück - natürlich nicht so weit weg – im Spreewald statt. Die Idee war: Die „kämpfende Truppe“ – 10 Soldaten und ein Gruppenführer - wird im unbekannten Gebiet ausgesetzt, bekommt einen Kompass und einen Zettel mit Entfernungen und Marschrichtungszahlen (MRZ) in die Hand gedrückt. Zwei Mann betätigen sich als Schrittzähler, ein weiterer starrt auf den Kompass und der Rest stapft meckernd hinterher. Also: Zunächst 100 m, umzurechnen aus Doppelschritten, nach MRZ X, dann 150 m nach MRZ Y und so weiter. Immer schön im Zickzack durch den Rand des Spreewaldes, der dort, seinem Namen zum Trotz, nur aus baumloser Einöde besteht. Wir gaben unser Bestes, eine Zeit für die Rückkehr zu unserem Posten in Striesow – zu diesem sollte uns der Zettel führen - war auch genannt worden. Wir liefen, die Sonne schien – wir liefen nach zick, dann wieder nach zack – die Sonne schien immer noch. Vielleicht wären wir noch sehr lange gelaufen. Nun heißt der Spreewald aber auch so, weil die Spree durch ihn fließt. Und das letzte „Zack“ führte uns direkt an deren Ufer, ohne dass weit und breit eine Brücke auszumachen war. In modernen Filmen über moderne Soldaten waten diese dann durch solche Hindernisse oder der Requisiteur hat Bäume hingestellt, zwischen denen sie ein Seil spannen und sich hinüber hangeln. Wir waren nicht in der modernen Zeit, hatten kein Seil, keine Bäume und wollten unsere trockenen Socken trocken behalten. Außerdem peinigte uns der Hunger, wir sollten ja schon längst zurück sein. Nach einigem ratlosen Hin und Her gaben wir auf: „Wir rufen Hilfe“. Es war 1965, die Kreuzritter kamen meines Wissens einige Jahre vor uns auch ohne GPS und Mobiltelefon bis Jerusalem. Wir waren ebenfalls im Krieg, hatten unsere mit Platzpatronen geladenen Kalaschnikows umhängen. Dauerfeuer am Spreeufer. Dass wir die Magazine völlig leer geschossen haben, glaube ich nicht. Was ich dagegen noch sicher weiß, ist, dass die auf uns „daheim“ Wartenden gute Ohren hatten, nach geraumer Zeit ein LO (der geländegängige kleine LKW) am Horizont auftauchte und wir für das Absolvieren dieser „Übung“ wohl ein kalt gewordenes Mittagessen aber keinen Sonderurlaub bekamen.
 
 Harald Schneider (Eintrag 1307) schrieb am 14.04.2018 um 00:19 Uhr : | Details
 
Habe von 05/89 bis 04/90 bei der FRA-4335 in Dranske-Lancken gedient.
 
 Siegfried Bruse (Eintrag 1306) schrieb am 02.04.2018 um 23:48 Uhr : | Details
 
Ein Hallo allen Angehörigen der Funktechnischen Truppen!
Dank den Machern dieser Seite habe ich seit 2012 wieder Kontakt zu einigen Mitstreitern aus der FuTK-267 ("Stoßstange" vom Galgenberg in Dahme/Mark). Mit Dieter Hübner (den ich im Eintrag 1011 dieser Seite fand), Gerhard Albrecht und Klaus Pfufar sind wir wöchentlich in einer 30- minütigen SKYPE-Runde beisammen und konnten so unsere Freundschaft weiter festigen und natürlich viele Erinnerungen austauschen. Leider verstarb am 8.März unerwartet unser Gerhard kurz vor dem Erreichen seines 80. Lebensjahres. In Gedanken ist er immer noch bei uns.
 
 Schorsch (Eintrag 1305) schrieb am 31.03.2018 um 21:49 Uhr : | Details
 
Allen Kameraden ein frohes Osterfest.
Danke an den oder die Macher dieses Portals. Weiter so!
Danke
 
 Hans-Joachim Brinkmann (Eintrag 1304) schrieb am 29.03.2018 um 19:18 Uhr : | Details
 
Hallo,
bin durch Zufall auf diesen Eintrag gestoßen. Meine damalige Dienstzeit in Striesow belief sich auf den Zeitraum Nov.1964 bis Frühjahr 1966. War dort als Funkorter auf der RBS-10 tätig. Richtig - die Köchin hieß Pauline. Übrigens begann damals eine Freundschaft mit einem Jochen Schulz, die bis heute hält.
Dieser Internetauftritt veranlaßte mich, über alte Zeiten nachzudenken und mich zu erinnern. Ich las in diesem Zusammenhang in unserem alten Ausgangs- u. Urlaubsbuch, das ich zur Entlassung an mich nahm. Ob es Hauptfeldwebel Kusch wohl gesucht hat ???
Grüße aus dem Harz
 
 Jürgen Krause (Eintrag 1303) schrieb am 08.03.2018 um 15:03 Uhr : | Details
 
Einen herzlichen Glückwunsch allen Frauen zu ihrem Ehrentag. Mir sind zwar während meiner Dienstzeit (1963 bis 66) nur die schnatternden Pinnower Kartoffelschälerinnen im traurigen Keller und die fleißige Köchin in Striesow (hieß sie Pauline?) begegnet, dem Gästebuch entnehme ich aber, dass es wohl noch 3 oder 4 weitere gegeben hat. Gern grüße ich auch die Mädels, die sich immer wieder geopfert haben, im Dorfgasthof mit uns zu tanzen. Feiert schön und denkt an die lieben Männer.
 
 Sven (Eintrag 1302) schrieb am 02.03.2018 um 20:51 Uhr : | Details
 
Hallo an alle ehemaligen Mitstreiter 1986-88 in Hinrichshagen , Station PORI (unter Mj. Pikut)! Konnt kürzlich eine 02M von innen besichtigen. Da kamen alte Erinnerungen hoch. Auch ein Besuch am/im alten Standort auf dem Acker war sehr interessant. Sven aus Erfurt
 
 Andreas Reißmüller (Eintrag 1301) schrieb am 01.03.2018 um 18:46 Uhr : | Details
 
Hallo, liebe Geburtstagskinder des heutigen Tages! Ich grüße auf diesem Wege mal wieder die "alten Kameraden" der FuTT und der TLA der LaSK, vor allem jene Mitstreiter der 51.Kp.der OHS Kamenz, Abgangsjahr 1983 und die Kämpfer der FuTK´s in Basepohl von ´83 bis ´91! Wieder ein Jahr rum! Hoffentlich geht es allen gesundheitlich gut. Daumen hoch und weiter so!
Andreas Reißmüller
 
 Koehlerliesel (Eintrag 1300) schrieb am 01.03.2018 um 18:30 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden der FuTT
Auch von mir die besten Grüße zu unseren Ehrentag der NVA. Vielleicht haben sich einige von Euch getroffen zu einer kleinen Feier. Man denkt immer unwillkürlich zurück an die alten Zeiten. Ich schmecke jetzt noch das halbe Hähnchen und die kleine Flasche Bier, die es zum Mittagessen gab.
So nun noch einen besonderen Gruß an meine Athenstedter aus der FuTK-613 und natürlich auch an die Steinheider 512, wo ich als Resi gedient habe.
 
 Roland Witter (Eintrag 1299) schrieb am 01.03.2018 um 14:23 Uhr : | Details
 
Zum heutigen "Tag der NVA" wünschen ich allen ehemaligen Angehörigen der FuTT insbesondere meinen Kameraden der FuTK-272/512 sowie meinen Vereinkameraden der "MIGS FuTK-512 e.V." alles Gute !
R.Witter / Stfw. a.D. FuTK-272 Truppf. R118/BM-3
 
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