Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1334 Eintraege.

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 Heinz Henning (Eintrag 1334) schrieb am 08.11.2018 um 14:47 Uhr : | Details
 
Meine Zeit im FuTB 51 begann am 01.11.1973 mit der Grundausbildung und anschließender Spezialausbildung zum Sende-und Empfangsfunker in Groß Döbbern. Am 26.02.hatte ich meine Quallispange 2 in der Tasche und wurde zur FuTK 513 auf den Pless versetzt. KC war Major Fläschenträger. Wie schon an anderer Stelle beschrieben gab es hier Bier zu trinken, was also auch 1974 noch möglich war. Nach einem Versetzungsantrag kam ich am 30.04.74 zur FuTK 514 nach Kreuzebra. Als Leinefelder war das für mich wie Urlaub. Bei jedem Ausgang konnte ich nach Hause fahren. Hptm. Pommer war unser KC. Er war streng, aber gerecht. Unter seiner Führung hatten wir die schnellste Aufklärungsrate im ganzen FuTB, welches zu dieser Zeit noch in Erfurt war. Sehr gute Erinnerungen habe ich an Hptm. Weber, bei dem das technische Wissen im Vordergrund stand. Meine Funkstation war die R140. Am 30.04.1975 endete mein Grundwehrdienst. Da wir als technisches Personal aber unser Wissen auffrischen mussten wurden wir alle 2 Jahre als Resi eingezogen. So war ich vom 03.01.1978 bis 23.02.78 wieder in Kreuzebra unter KC Neubert, welcher seinen Job auch gut gemacht hat. Hptm. Hoffmann und Sfä. Schmidt sind mir auch in guter Erinnerung geblieben. Der nächste Resi Einsatz war vom 29.03.81 bis 05.04.81.KC war zu dieser Zeit Major Hoppe. Im Sommer 1983 sollte ich dann nochmal los, aber da war ich mit 36 Jahren wohl schon zu alt.
 
 didi (Eintrag 1333) schrieb am 04.11.2018 um 18:44 Uhr : | Details
 
Heute, am 04.11.1968 auf den Tag genau vor 50 Jahren wurde ich zur NVA nach Erfurt zum Dienst in einer FuTK eingezogen. Erste Etappe war die A-Kompanie in Tambach- Dietharz. Dann Spezialausbildung Für Kraftfahrer und EMK's in Breitungen und Neustadt/Voigtl.
 
 Bernd Haase (Eintrag 1332) schrieb am 28.10.2018 um 15:29 Uhr : | Details
 
Hallo die FuTK-411,
ich verbrachte hier von September 1976 bis April 1979 meinen "Dienst".
Ich grüsse alle Kameraden, mit denen ich gedient habe. Unvergessen mein Harry, der immer für gute Stimmung sorgte
 
 Dittmann H.-J. (Eintrag 1331) schrieb am 22.10.2018 um 13:36 Uhr : | Details
 
Habe von Mai 77 bis April 80 über Bad Düben, Zschillichau und Bautzen bei der LSK/LV gedient.
L. G. der Lange
 
 Peter Wo.... (Eintrag 1330) schrieb am 21.10.2018 um 16:34 Uhr : | Details
 
Na jetzt ist der heisse Sommer vorüber !
Bisher haben sich sehr wenige ehemalige "Hinsdorfer" (FuTK-412) im Gästebuch eingetragen. Manchmal denke ich, viele wollen die Zeit vergessen bzw. können aus gesundheitlichen bzw. fachlich/technischen Gründen die Zeit nicht mehr kommentieren. Vielleicht liest der eine oder der andere den Kommentar und hinterlässt seine Meinung !
Gruß von einem EK68
 
 Manfred Rittwage (Eintrag 1329) schrieb am 05.10.2018 um 19:28 Uhr : | Details
 
Gruss an alle Marxwalder von 1957 - 59
Manfred Rittwage
 
 koehlerliesel (Eintrag 1328) schrieb am 03.10.2018 um 20:17 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden
Hier ein Gruß aus Lauscha. Der Sommer ist nun vorbei und der Herbst hat uns mit Gewalt eingeholt. Die ersten weißen Flocken waren in den letzten Tagen auch schon dabei in der Nähe der FuTK-512 Steinheid. Dabei ist mir etwas eingefallen, da ja heute Feiertag ist. Der damalige Feiertag ist ja erst am 7.10. gewesen. An diesem Tag wurde ich vorzeitig zum Gefreiten befördert und ich war gerade im Urlaub zu Hause. Als ich meine Straße zum Zentrum meiner kleinen Heimatstadt gegangen bin, kam mir doch die Postbotin entgegen mit einem Telegramm aus Athenstedt und übergab mir das Schreiben. Die Frage der Frau: Du musst wohl wieder fort ? Ich habe das Telegramm geöffnet. Es war das Glückwunschtelegramm aus Athenstedt zu meiner Beförderung zum Gefreiten. Ich habe der Wally, so hieß die Postbotin, die in meiner Straße wohnte, gesagt, daß ich nicht fort musste und es ein Glückwunschtelegramm gewesen ist. Es war ja so, daß die Nachbarn auch froh waren, wenn ein Soldat aus der Straße oder aus dem Ort mal nach langer Zeit wieder zu Hause waren. Denn man hat sich ja in unserem überschaubaren Ort gekannt.
Das war jetzt meine Erinnerung an den Anfang des Oktobers. Ich hoffe, Ihr habt den Tag der Deutschen Einheit genossen. 1977 war an diesen Feiertag nicht zu denken.
So nun genug. Viele Grüße aus Lauscha von Koehlerliesel.
Einen besonderen Gruß an alle ehemaligen Athenstedter aus der FuTK-613.
 
 didi (Eintrag 1327) schrieb am 24.09.2018 um 09:35 Uhr : | Details
 
Ich finde es immer wieder recht interessant, welche Erlebnisse hier von vielen beschrieben werden. Eins möchte ich auch noch zum Besten geben. Es war im strengen Winter 1970, konkret im Februar und 2 Monate vor meiner Entlassung in der FuTK-268 Sömmerda/Kranichborn. Als EMK hatte ich mal wieder Wache. Es schneite wie verrückt und ich war am späten Nachmittag gerade als Posten in der Funktechnischen Zone unterwegs, als plötzlich ein Hubschrauber zwischen unseren Radarstationen landete. Ich traute meinen Augen nicht, ausgerechnet wo ich hier rumlaufe, muss das passieren. Eine Übung? Nein weit gefehlt er war wie sich später rausstellte wegen Funkproblemen Notgelandet, hatte nur noch das rote Licht von unserem AMU Mast gesehen. Nach der Landung (es waren Russen)sprangen ca. 10 hochrangige "Fellmützen" mit viel "Lametta" auf den Schultern heraus. Was tun? Wie gelernt, Knarre hoch und alle strammstehen lassen. Hat sich auch keiner mehr bewegt. Dann kam schon der Wachhabende mit OvD und KC. Meldung gemacht und dann war für mich die Sache erledigt. Nächsten Tag beim Morgenappell "für vorbildliches Verhalten im Wachdienst" 3 Tage Sonderurlaub abgefasst.
 
 Jürgen Krause (Eintrag 1326) schrieb am 21.09.2018 um 10:01 Uhr : | Details
 
Am 21.September starb der damalige Ministerpräsident der DDR Otto Grotewohl. Hätte mit meinem privaten Tagebuch nichts zu tun, aber das Ereignis kam mir beim Anschauen einer Sendung des ZDF zum Jahresrückblick auf 2015 in den Sinn. In dieser auf „heiter“ getrimmten Sendung fragte man Einiges zum Papstbesuch auf den Philippinen und kam zum überraschenden Ergebnis, dass die dort die Straßendurchfahrt absichernden Polizisten dazu verdonnert wurden, Pampers zu tragen. Damit brauchten/durften sie ihren Posten auch im Not(durft)fall nicht verlassen. Nun aber zu Otto: Zur Überführung von dessen Leichnam wurden wir Pinnower Unteroffiziersschüler in Paradeuniform nach Berlin gekarrt, gut verköstigt und dann am Straßenrand in vorgeschriebenem Abstand aufgereiht. Wie lange wir da gestanden haben, dafür habe ich heute absolut kein Gefühl mehr. Der Autor Rüdiger Wenzke schreibt dazu in „Ulbrichts Soldaten: Die Nationale Volksarmee 1956 bis 1971“ auf Seite 406: „Größere Ausmaße nahmen die Vorbereitung und Durchführung der Trauerfeierlichkeiten nach dem Tod des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Otto Grotewohl im September 1964 an. So wurde ein Ehrenbataillon unter Führung von Generalmajor Horst Stechbarth aufgestellt, 8000 Soldaten als Ehrenspalier in den Straßen Ost-Berlins postiert, 50 Offiziere als Ehrenposten, Träger von Ordenskissen und als Kranzkommando eingeteilt sowie 20 LKW G5 zum Transport von Kränzen bereitgestellt.“ Was es nicht alles gab … aber auf den Einfall mit den Windeln für uns ist keiner (Entschuldigung: auch keine!) gekommen. „Trink nicht so viel – musste nicht so viel pullern!“.

Kommentar : Solche Windeln mit diesem Fassungsvermögen gab es wohl damals (1964) wohl nur für Kosmonauten während des Fluges

michael

 
 Ufw. Frank Michel (Eintrag 1325) schrieb am 18.09.2018 um 19:21 Uhr : | Details
 
Während unseres Urlaubs im Spreewald besuchten wir auch Briesnig (bei Forst), wo ich im Mai 1968, also vor genau 50 Jahren, meine Grundausbildung absolvierte. Das ehemalige Grenzerobjekt steht noch, aber ich habe, sicher auch durch die vielen Jahrzehnte, nichts wiedererkannt. An die A-Kompanie kann ich mich relativ gut erinnern. Die Ausbilder haben uns ganz schön geschliffen, aber die 4 Wochen gingen schnell vorbei.Nach dieser Zeit kam ich nach Gleina (Altenburg), wo ich meine Zeit ableistete und wo es mir auch gut gefallen hat.
 
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