Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1311 Eintraege.

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 Andreas Reißmüller (Eintrag 1301) schrieb am 01.03.2018 um 18:46 Uhr : | Details
 
Hallo, liebe Geburtstagskinder des heutigen Tages! Ich grüße auf diesem Wege mal wieder die "alten Kameraden" der FuTT und der TLA der LaSK, vor allem jene Mitstreiter der 51.Kp.der OHS Kamenz, Abgangsjahr 1983 und die Kämpfer der FuTK´s in Basepohl von ´83 bis ´91! Wieder ein Jahr rum! Hoffentlich geht es allen gesundheitlich gut. Daumen hoch und weiter so!
Andreas Reißmüller
 
 Koehlerliesel (Eintrag 1300) schrieb am 01.03.2018 um 18:30 Uhr : | Details
 
Hallo Kameraden der FuTT
Auch von mir die besten Grüße zu unseren Ehrentag der NVA. Vielleicht haben sich einige von Euch getroffen zu einer kleinen Feier. Man denkt immer unwillkürlich zurück an die alten Zeiten. Ich schmecke jetzt noch das halbe Hähnchen und die kleine Flasche Bier, die es zum Mittagessen gab.
So nun noch einen besonderen Gruß an meine Athenstedter aus der FuTK-613 und natürlich auch an die Steinheider 512, wo ich als Resi gedient habe.
 
 Roland Witter (Eintrag 1299) schrieb am 01.03.2018 um 14:23 Uhr : | Details
 
Zum heutigen "Tag der NVA" wünschen ich allen ehemaligen Angehörigen der FuTT insbesondere meinen Kameraden der FuTK-272/512 sowie meinen Vereinkameraden der "MIGS FuTK-512 e.V." alles Gute !
R.Witter / Stfw. a.D. FuTK-272 Truppf. R118/BM-3
 
 Ichwardabei (Eintrag 1298) schrieb am 19.02.2018 um 20:03 Uhr : | Details
 
Hallo Reservisten der ehemaligen NVA.
Viele haben ja jetzt schon mindestens das siebzigste Lebensjahr erreicht. Aber ich denke oft über die schlechten und guten Zeiten in der NVA nach.
War in der FutK 412 von 5/1967 - 11/1968. Habe auch den Einmarsch der Russen in der CSSR am Stützpunkt hautnah miterlebt. Am 21.8.18 jährt sich der Einmarsch schon zum 50 Male. Unglaublich wie die Zeit vergeht !! Wer noch am Leben ist und das Internet beherrscht kann ja mal seine Gedanken veröffentlichen oder mich per Internet anmailen. An die Ausgangslage am 21.8.68 um ca.1Uhr30min in Hinsdorf auf dem Stützpunkt kann ich mich noch gut erinnern. Hauptfeldwebel Klingner hat uns geweckt und gesagt: Aufstehen, Anziehen und Waffen empfangen der Russe regelt schon den Strassenverkehr in Prag !! AK47 mit 30 Schuss scharfer Munition empfangen. Die AK47 hatten wir einige Zeit am Bett angehangen. Gott sei Dank ist nichts passiert. Nach ca. 5 Wochen konnten wir uns gemeinschaftlich unter Aufsicht eines Offiziers im Klubhaus in Gölzau(Sachsen- Anhalt) Bier "einflösen". Übrigens meine Waffennummer war D4568.
Gruß von einem schon ergrauten Gefreiten .

Kommentar : Ist schon interessant, was hier so ins Gästebuch geschrieben wird. Und warum ist das alles anonym ? ...

michael

 
 dill (Eintrag 1297) schrieb am 08.02.2018 um 13:20 Uhr : | Details
 
1972/1973 altensalzwedel.lese gerade troschka stbfw. und major pawlowski waren da.leider keine soldatennamen.war eigentlich eine schöne zeit im nachhinein.viel gefeiert um nicht zu sagen GESOFFEN!
 
 Rainer Merzdorf (Eintrag 1296) schrieb am 01.02.2018 um 11:43 Uhr : | Details
 
Hallo,
Beste Grüße an alle Ehemaligen
Rainer Merzdorf
 
 Frank Michel (Eintrag 1295) schrieb am 24.01.2018 um 16:01 Uhr : | Details
 
Hallo Resis, ich habe im Mai 1968 meine Grundausbildung in einem ehemaligen Objekt der Grenztruppen an der Neiße in der Nähe von Forst absolviert (4 Wochen) - in Zelz-Bahren. Vielleicht gibt's ja jemanden, der auch dort war.
Tschüss
Ufw. Frank Michel
 
 günther heiko (Eintrag 1294) schrieb am 23.01.2018 um 18:10 Uhr : | Details
 
Hallo ? Ich war von 84/1 bis 84/2 in der 210. FuTK. KC war Mj. Lay. Ich war SKE.
Grüsse an alle Kameraden !
 
 Jürgen Krause (Eintrag 1293) schrieb am 19.01.2018 um 12:54 Uhr : | Details
 
Wintererinnerungen
Auf unseren Straßen lag in diesem Winter bisher an einem Tag etwas Schnee. Ich blieb mit meinen Ganzjahresreifen an einem Hügelchen hängen. Mittlerweile hab ich Winterreifen, dafür kaum Schnee. Vielleicht kommt er noch.
Wenn Schnee liegt und es auf den Straßen nicht so recht vorwärts geht, denke ich an den Winter 1965/66. Ich war zu der Zeit bei der Armee in Striesow, einem Dorf nördlich von Cottbus. Die glückliche Hälfte der Mannschaft war im Festtagsurlaub. Es schneite, wir erwarteten die zurückkehrenden Urlauber. Viele kamen pünktlich, einige verspätet. Im Führungspunkt lief ein Telegramm ein: „Kein Durchkommen – Flieger Triltsch“. Triltsch wohnte irgendwo um Frauenstein im Erzgebirge. Von dort fuhr eine Schmalspurbahn nach Klingenberg, weiter ging es mit Dampf nach Dresden, nach erneutem Umsteigen nach Cottbus. Wir amüsierten uns über den knappen klaren Text und beneideten ihn im Stillen um seinen zusätzlichen Urlaubstag. Das Schlagwort „Kein Durchkommen“ setze ich bis heute in kniffligen Situationen ein.
Übrigens war das der Winter, in dem Cottbus 67 Schneetage hatte und wir für die Briesener LPG den Weg zu ihrem Schweinestall mehrmals mit der ATS freiräumten.
Allen Lesern und ex-Flieger Triltsch ein Gutes Neues Jahr!
 
 Bernd Schiemann (Eintrag 1292) schrieb am 03.01.2018 um 01:30 Uhr : | Details
 
Hallo
es ist schon 1 Uhr - kann nicht schlafen. Habe diese Seite gefunden - toll. Ja, ich war auch dabei - in der FuTK-333 unter Mj.Gläser. War Na-Zugführer bis zur Wende. Ich will nicht sagen, es war eine tolle Zeit - aber es gab schlechtere. Habe von 1975 bis zur Wende dort gedient. Letzter KC war I.Hennings. Habe einige KC und Stationsleiter mitgenommen. Zur Wende waren wir 3 Na-Zugführer - ich geschieden und wurde versetzt nach Magdeburg. Sfw. Hentschel aus Saal hat mich beerbt. Ja, so ist das Leben. Gruß an die, die mich kennen.
Rentner Bernd Schiemann
 
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