Gaestebuch der Seiten der FuTT der NVA
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Bisher gibt es 1315 Eintraege.

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 Frank Michel (Eintrag 1295) schrieb am 24.01.2018 um 16:01 Uhr : | Details
 
Hallo Resis, ich habe im Mai 1968 meine Grundausbildung in einem ehemaligen Objekt der Grenztruppen an der Neiße in der Nähe von Forst absolviert (4 Wochen) - in Zelz-Bahren. Vielleicht gibt's ja jemanden, der auch dort war.
Tschüss
Ufw. Frank Michel
 
 günther heiko (Eintrag 1294) schrieb am 23.01.2018 um 18:10 Uhr : | Details
 
Hallo ? Ich war von 84/1 bis 84/2 in der 210. FuTK. KC war Mj. Lay. Ich war SKE.
Grüsse an alle Kameraden !
 
 Jürgen Krause (Eintrag 1293) schrieb am 19.01.2018 um 12:54 Uhr : | Details
 
Wintererinnerungen
Auf unseren Straßen lag in diesem Winter bisher an einem Tag etwas Schnee. Ich blieb mit meinen Ganzjahresreifen an einem Hügelchen hängen. Mittlerweile hab ich Winterreifen, dafür kaum Schnee. Vielleicht kommt er noch.
Wenn Schnee liegt und es auf den Straßen nicht so recht vorwärts geht, denke ich an den Winter 1965/66. Ich war zu der Zeit bei der Armee in Striesow, einem Dorf nördlich von Cottbus. Die glückliche Hälfte der Mannschaft war im Festtagsurlaub. Es schneite, wir erwarteten die zurückkehrenden Urlauber. Viele kamen pünktlich, einige verspätet. Im Führungspunkt lief ein Telegramm ein: „Kein Durchkommen – Flieger Triltsch“. Triltsch wohnte irgendwo um Frauenstein im Erzgebirge. Von dort fuhr eine Schmalspurbahn nach Klingenberg, weiter ging es mit Dampf nach Dresden, nach erneutem Umsteigen nach Cottbus. Wir amüsierten uns über den knappen klaren Text und beneideten ihn im Stillen um seinen zusätzlichen Urlaubstag. Das Schlagwort „Kein Durchkommen“ setze ich bis heute in kniffligen Situationen ein.
Übrigens war das der Winter, in dem Cottbus 67 Schneetage hatte und wir für die Briesener LPG den Weg zu ihrem Schweinestall mehrmals mit der ATS freiräumten.
Allen Lesern und ex-Flieger Triltsch ein Gutes Neues Jahr!
 
 Bernd Schiemann (Eintrag 1292) schrieb am 03.01.2018 um 01:30 Uhr : | Details
 
Hallo
es ist schon 1 Uhr - kann nicht schlafen. Habe diese Seite gefunden - toll. Ja, ich war auch dabei - in der FuTK-333 unter Mj.Gläser. War Na-Zugführer bis zur Wende. Ich will nicht sagen, es war eine tolle Zeit - aber es gab schlechtere. Habe von 1975 bis zur Wende dort gedient. Letzter KC war I.Hennings. Habe einige KC und Stationsleiter mitgenommen. Zur Wende waren wir 3 Na-Zugführer - ich geschieden und wurde versetzt nach Magdeburg. Sfw. Hentschel aus Saal hat mich beerbt. Ja, so ist das Leben. Gruß an die, die mich kennen.
Rentner Bernd Schiemann
 
 Damrau (Eintrag 1291) schrieb am 31.12.2017 um 21:35 Uhr : | Details
 
Allen Lesern und Schreibern des Gästebuches!
Vor dem Jahreswechsel noch einige Zeilen an alle „Ehemaligen“ der FuTT. Ich bedanke mich bei allen Mitwirkenden dieser hervorragenden gestalteten Seite. Mein besondere Dank geht an Michael für seine guten Kommentare auf manchen „schrägen Beitrag“.
Ob freiwillig oder „gezwungen“ zum Dienst, in der Zeit des kalten Krieges und der Einhaltung des Gleichgewichtes der Streitkräfte haben alle (ob freiwillig oder nicht oder unbewusst) dazu beigetragen, dass der Frieden in unserem Land erhalten wurde. Sicher war der Dienst nicht immer die Sonnenseite. Auch mir ist es nicht leicht gefallen, als Resi den aktiven Dienst in Sprötau anzutreten. 1965 in der Militärakademie in einer Spezialeinheit des MfNV angefangen und nach ca. 15 Jahren in den „Bunker“ als Soldat. Das war sicher nicht einfach. Ich habe da auch die Toiletten sauber gemacht - da hatte ich schon die Verdienstmedaille der NVA in der Tasche. Also an alle, die heute noch „meckern“ : geschadet hat es keinem und dümmer geworden ist auch niemand. Michael kann in seinen Kommentaren das besser ausdrücken als ich und er reagiert sachlich auf alle Kommentar. Danke!!
Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr
V, Damrau
 
 U.Nielsen (Eintrag 1290) schrieb am 31.12.2017 um 20:32 Uhr : | Details
 
Ein gesundes und "friedliche "Neues Jahr allen Ehemaligen und der Redaktion!
1960 Athenstedt eröffnet als FO
1961 Neustadt zur Aufnahme in DHS unterstützt
1962 Altenburg/Gleina zur Aufnahme in das DHS verstärkt
1964 bis zur Entlassung immer auf der P-10 (seit 1960), Stationsleiter von 1960 -1962 Ltn. Markowski, danach war er KP-Chef in Gleina, letzter Stationsleiter Oltn.Hellmund
Silvester 1960 hatte ich Technikwache von 22:00 - 24:00 Uhr, Ruhe, Schnee und mit Sicherheit "friedlich"!.
In diesem Jahr wurde der damalige Chef der LSK/LV beigesetzt. Bei allen unterschiedlichen Auffassungen zu ihm - ich bin ihm dankbar für seine Fürsorge, denn die Dienstzeit war für mich trotz mancher Entbehrung eine Lehrzeit, die mich geformt hat und die Objekte waren stets gut ausgerüstet (Alle noch ohne Bunker + Unterstände).
Falls in Athenstedt, Gleina und Neustadt Gruppentreffen stattfinden, würde ich mich über eine Einladung freuen.
Ich würde mich freuen, wenn sich mehr ehemalige Verantwortliche mit Fotos einbringen würden, damit man seinen Enkeln mehr hinterläßt als eigene Fotos.
Auf ein neues, friedliches und erfolgreiches Jahr
Einer von den Alten.
 
 Rafail Kasimov (Eintrag 1289) schrieb am 31.12.2017 um 16:18 Uhr : | Details
 
Ich wünsche allen Lesern der Seite ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue 2018 Jahr, besonders Thomas Krüger, Michael Militzer, Gerald Feister, Jens Worrech und den anderen Soldaten der FuTK-313 Neustadt und FuTK-723 Schöneck GSSD. (Russland, Soldat 1983-1985) Vielleicht wird es ein Jahr des Erinnerns oder Wiederfindens. Habe noch viele gute Erinnerungen.
Grüße, Rafail Kasimov.
 
 Gefr. Gleichmann (Eintrag 1288) schrieb am 29.12.2017 um 16:12 Uhr : | Details
 
dann stehen die auch freiwillig dort , oder hat die jemand dazu gezwungen?? uns hat niemand gefragt-- wir durften unsere geile und unbeschwerte Zeit als Ehrendienst verbringen--haben das manche schon vergessen??
Trotz allem einen guten Rutsch und vor allen Gesundheit
FuTK 512 Steinheid FO 08
EK 87/II

Kommentar : Die "geile und unbeschwerte Zeit" in der Armee war zu diesem Zeitpunkt in den beiden Miltärblöcken - NATO und WV - an die Wehrpflicht gebunden. Ich denke, das ist weder hüben noch drüben von den Beteiligten vergessen worden !
Und zur Freiwilligkeit : Der deutsche Arbeiter, der an seinem Hochzeitstag früh von seinem Chef gesagt bekommt: Heute mußt Du mal ein paar unbezahlte Überstunden machen und kommst vor 23 Uhr hier nicht raus - der bleibt doch dann auch freiwillig ? Oder ? Glaubt einer, der Bundeswehrangehörge, der sich für ein paar Jahre verpflichtet hat, weil er da einen Zivilberuf zum Schluß in den Händen hält, dem geht es anders, wenn ihm gesagt wird, du gehst da hin ? Sicher - er kann genauso wie der Arbeiter "Nein" sagen ...
Man sollte immer die Frage stellen : Wem nützen diese Auslandseinsätze ? Oder allgemein : Wem nützt das ? Meine Leser, die Aktienpakete der ThyssenKrupp AG besitzen, haben kein Problem, eine Antwort auf die Frage zu finden, was deutsche Soldaten am Hindukusch bzw. in Afrika zu suchen haben ! Denn sie wissen, wie man Geld macht und das Rüstung die Sparte ist, die am profitabelsten Gewinne liefert. Und darum : Hier ist etwas Nachdenken gefordert, was dort in wessen Interesse verteidigt und beschützt wird und für wen dort deutsche Soldaten mal wieder sterben ...
Einen schönen Übergang in das Jahr 2018

michael

 
 Siegfried Pallad (Eintrag 1287) schrieb am 29.12.2017 um 13:29 Uhr : | Details
 
Werte Kameraden,
von den Dienstjahren 1960 - 63 sind ja nicht mehr viel übrig. Im Grunde bin ich froh, schon zu den älteren Jahrgängen zu zählen und was auch wichtig ist: Nicht an einen heißen Krieg mitgemacht zu haben. Meine Großväter und Väter mußten das. Leider sind die heutigen Politiker wieder soweit beschränkt, daß wieder deutsche Panzer vor Leningrad stehen. Unsere Kinder und Enkel in Afghanistan und Afrika auf "Wacht" stehen.
Auf ein friedliches Jahr 2018 - das wünsche ich allen Kameraden.
S.Pallad FuTK Rohlsdorf 1961 - 63
 
 Thomas Möller (Eintrag 1286) schrieb am 26.12.2017 um 10:41 Uhr : | Details
 
Ich bin mal wieder auf der Seite und wünsche allen Ehemaligen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.
Von 1980 bis 1990 war ich in der 2. FuTK des FuTB-3 in Leipzig SL 1RL-128 D ( P-40 ) und später SL der 1RL-132B ( PRW-16 ). War dieses Jahr mal wieder in der ehemaligen DHS-Stellung in Breitenfeld. Ein Teil ist jetzt Tierheim - die Unterkunftsbaracke wurde noch um einen weiteren Flachbau erweitert. Der gesamte tiefere Teil gehört zum Tierheim. Die obere Grasfläche mit den Bäumen hat die Natur zurück erobert. Das Häuschen für den Wachposten steht noch.
Gruß aus Leipizg
Thomas
 
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